Die Vielfalt der Zahlungsmethoden ist in Deutschland gestiegen, dies gilt in besonderem Ausmaß im E-Commerce. Verschiedene Bezahloptionen sind nicht mehr nur ein „Nice-to-have“, Kunden erwarten heute vielmehr eine Auswahl, um ihre bevorzugte Bezahlart, die sie als am bequemsten und am sichersten erachten, nutzen zu können. Die Abbruchrate im Check-out ist generell hoch. Laut Baymard Institute geben rund 9 % der Nutzer an, dass zu wenige Zahlungsarten ein Grund für ihren Kaufabbruch waren. Fehlt die bevorzugte Zahlungsart, wechseln viele Kunden den Shop. Der Artikel gibt einen strukturierten Überblick, welche Methoden heute im Onlineshop erwartet werden und wie Ratenzahlung den Zahlungsmix ergänzt und für manche Branchen geradezu ein „Muss“ ist.
Was sind Zahlungsmethoden und warum ist die Auswahl entscheidend?
DieZahlungsmethodebezeichnet das übergeordnete Prinzip der Abwicklung einer Zahlung, das Verfahren oder der Weg, wie eine Transaktion abläuft (z. B. Kartenzahlung, Mobile Payment), dasZahlungsmittelist hingegen das konkrete Instrument/der Wertträger, mit dem die Schuld beglichen, der Wert übertragen wird. Beispiele für Zahlungsmittel sind: Ein 20-Euro-Schein (Bargeld), eine bestimmte Mastercard, ein PayPal-Konto.
Die Auswahl der Zahlungsmittel für Ihren Online-Shop hat einen direkten Einfluss auf die Conversion-Rate: Laut Statista liegt die durchschnittliche Rate abgebrochener Warenkörbe bei etwa 70 %. Von 10 potenziellen Kunden, die Artikel in ihren Warenkorb legen, verlassen also 7 den Online-Shop ohne Kauf. Besonders groß ist das Risiko im Check out. Hier sehen laut einer Befragung des EHI Retail Institute 60 % der befragten Unternehmen den größten Handlungsbedarf bei der Unterstützung durch KI, beispielsweise um den Check-out zu optimieren. Einer der wichtigsten Gründe für Warenkorbabbrüche im Check-out im Online-Handel besteht darin, dass Kunden die von ihnen bevorzugte Bezahlart nicht findet.
Unterschied stationärer Handel vs. Online-Shop
Imphysischen Ladensind flüssige Abläufe, kurze Wartezeiten und zuverlässige Technik wichtig - typischerweise mit Bargeldzahlung, Kartenzahlung, Kreditkartenzahlung, Mobile Payment und QR-Code-Zahlung mit Online-Check-out.
ImOnline-Handelsind vertraute Marken, die Sicherheit vermitteln, und ein Bezahlvorgang mit wenigen Klicks entscheidend. Bezahlt wird per Kreditkarte und PayPal, ergänzt durch SEPA-Lastschrift, Überweisung, Sofortüberweisung, Rechnung und Vorkasse. Ein Kauf als Gast führt ohne Registrierung und Kontoneuanlage schnell zum Abschluss.
Die wichtigsten Zahlungsmethoden im deutschen Onlineshop
Rechnungskauf
Kauf auf Rechnung zählt laut EHI Retail Institute mit einem Umsatzanteil von rund 26 % zu den umsatzstärksten Zahlungsarten im deutschen Online-Handel (nach PayPal auf Platz zwei) und ist besonders beliebt bei älteren Kunden, Stammkunden, B2B-Kunden und hohen Warenkorbwerten. Bei unbekannten Anbietern ist beispielsweise die Bereitschaft, Kreditkartendaten einzugeben, deutlich geringer als die Bereitschaft, auf Rechnung zu bestellen. Der Rechnungskauf senkt somit die Kaufschwelle für Erstkunden erheblich. Diese Bezahl-Option zeichnet sich durch einen hohen Kaufanreiz und eine minimale Abbruchquote aus. Dadurch, dass keine sensiblen Daten preisgegeben werden, erst nach Erhalt der Ware gezahlt wird und Rücksendungen einfacher ablaufen, bietet diese Methode Käufer hohe Sicherheit.
Für Händler bedeutet die Zahlungsart Rechnung Chance und Risiko zugleich: höhere Conversion auf der einen Seite, ein reales Ausfallrisiko auf der anderen, wenn der Käufer die erhaltene Ware nicht bezahlt. Es ist eine verlässliche Bonitätsprüfung im Check-out erforderlich, es können zusätzliche Kosten für Rechnungs- und Forderungsmanagement entstehen, ebenso Kosten für die Absicherung des Ausfallrisikos (Zahlungsgarantie) durch einen Zahlungsdienstleister. Manche Händler schützen sich vor dem Ausfallrisiko, indem Sie Neukunden beispielsweise nur Bestellung gegen Vorkasse anbietet. Dies kann allerdings zu Warenkorbabbrüchen führen. Auch die Liquiditätsbelastung durch Zahlungsziele ist zu berücksichtigen: Da die Ware vorab geliefert wird, entsteht zwischen Versand und Zahlungseingang eine Finanzierungslücke, die die Liquidität bei hohem Bestellvolumen spürbar belasten kann, besonders bei kleineren Händlern mit begrenztem finanziellem Spielraum.
Lastschrift / SEPA-Lastschrift
Das Lastschriftverfahren ermöglicht es dem Zahlungsempfänger, Geld von Ihrem Konto abzubuchen, nachdem Sie ein gültiges Lastschriftmandat erteilt haben. Diese Bezahlart ist besonders geeignet für wiederkehrende Zahlungen und Abonnements und registrierte Stammkunden.
Die SEPA-Lastschrift ist eine beliebte Bezahlart im Online-Shop, die es Kunden ermöglicht, ihre Zahlungen zu einem späteren Zeitpunkt zu leisten. Dies wirkt sich unmittelbar auf die Conversion-Rate und die Kundenzufriedenheit aus. Ein Kunde, der seine Bedürfnisse oder Wünsche direkt befriedigen kann, ohne dabei die Kontrolle über sein Budget zu verlieren, schließt seinen Kauf eher ab.
Die bargeldlose Bezahlung auf diesem Weg ist besonders für Verbraucher sehr einfach, da hier die Verkäufer die Zahlung bei der Bank einreichen, im Gegensatz zu einer Überweisung. Für Händler gibt es bei dieser Bezahlmethode einiges zu beachten. So fehlt beispielsweise die Bonitätsprüfung, was zu Zahlungsausfällen führen kann. Kunden können Lastschriftverfahren auch nachträglich widerrufen. Vorzüge dieses Verfahren sind sehr geringe Transaktionsgebühren und ein schneller Zahlungseingang.
Kreditkarte (Visa, Mastercard, American Express)
Auch die Zahlung per Kreditkarte gehört zu den gängigsten Formen beim Online-Shopping. Dies liegt vor allem an der unkomplizierten Abwicklung: Käufer müssen lediglich die Kreditkartennummer, das Ablaufdatum und die Sicherheitsnummer angeben. Diese Bezahlart ist besonders geeignet für Markenware, verderbliche Ware, Veranstaltungstickets, Hotel- und Reisebuchungen, Spiele, Streaming, Software, Versand an internationale Kunden.
Sie bietet allerdings nur dann maximale Sicherheit, wenn moderne Authentifizierungsverfahren und verschlüsselte Übertragung genutzt werden.
Der Händler trägt kein Ausfallrisiko, er erhält eine Zahlungsgarantie, sodass die Ware sofort verschickt werden kann. Es gibt allerdings höhere Transaktionsgebühren als bei anderen bargeldlosen Bezahlverfahren und strenge Datenschutzanforderungen.
Debitkarte und girocard
Eine Girokarte (früher EC-Karte) ist eine deutsche Form der Debitkarte; beide Karten belasten das Konto direkt und ermöglichen bargeldloses Bezahlen und Geldabheben. Die Vorteile für den Händler: Sie sind eine beliebte Zahlungsmethode. Da bei einer Debitkarte aus dem vorhandenen Guthaben auf einem Girokonto gezahlt wird, bietet diese Zahlungsart zudem eine größere Zahlungswahrscheinlichkeit als Papierschecks. Wenn die Kundenbank eine Zahlung am Point of Sale (POS) genehmigt, bedeutet dies, dass das Geld auch da ist. Dies trägt dazu bei, das Risiko für Ihr Unternehmen zu verringern.
Die Nachteile für den Händler: Da die Gelder sofort vom Kundenkonto abgebucht werden, sind Käufer möglicherweise vorsichtiger, wenn es um Ausgaben geht. Dies kann den durchschnittlichen Bestellwert beeinflussen. Einige Banken legen tägliche Transaktionslimits für Debitkarten fest. Je nachdem, wie die Karte an diesem Tag verwendet wird, kann eine Bank eine größere Transaktion ablehnen, selbst wenn die Gelder verfügbar sind.
Sofortüberweisung
Giropay ist ein weiteres Online-Bezahlverfahren. Es ermöglicht eine sofortige Zahlung für Online-Käufe, indem Kunden direkt zu ihrem Online-Banking weitergeleitet werden. Im Gegensatz zu Sofortüberweisung wird bei giropay die Zahlung direkt über das Bankkonto abgewickelt, was eine schnellere Bearbeitung der Bestellungen ermöglicht. Dies kann sich positiv auf die Conversion-Rate auswirken. Giropay ist jedoch nicht bankenunabhängig und erfordert, dass die Bank am Verfahren teilnimmt.
Nachdem eine Transaktion per Sofortüberweisung abgeschlossen wurde, erhält der Verkäufer sofort eine Zahlungsbestätigung und kann die Ware verschicken. Er erhält das Geld jedoch nicht sofort ausbezahlt. Es wird vorab geprüft, ob das Konto des Käufers ausreichend gedeckt ist und die Zahlung wird erst danach abgewickelt. Dadurch ist diese Bezahlart für Händler sicher.
Ratenzahlung und Buy Now, Pay Later
Ratenzahlung:Bei dieser Methode wird der Kaufpreis in mehrere Raten aufgeteilt, was besonders bei größeren Ausgaben nützlich ist. Auch in Zeiten hoher Ausgaben wie den Weihnachtsfeiertagen ist Ratenzahlung eine beliebte Bezahlart. Gerade jüngere Menschen mit geringeren finanziellen Mitteln nutzen diese Möglichkeit gerne, es erleichtert ihnen die Kaufentscheidung. Das Angebot von Ratenzahlung als Bezahl-Option wirkt sich nachweislich auf die Conversion-Rate aus.
Buy Now, Pay Later (BNPL)- auf Deutsch „Jetzt kaufen, später bezahlen“ - ist eine moderne Lösung für den Rechnungskauf im Online-Shop mit garantierter Zahlung statt Eigenrisiko für den Händler. Es handelt sich um eine Form der kurzfristigen Finanzierung, also aller Bezahlarten, bei denen Kunden Artikel bestellen und erst im Nachhinein bezahlen. Zu den bekanntesten BNPL-Zahlarten gehören unter anderem Kauf auf Raten und Rechnungskauf. Der Zahlungsdienstleister Alma bietet eine BNPL-Lösung, die sich auf bestehende Bezahlprozesse (Kreditkarte, Debitkarte, SEPA) aufsetzt und dem Händler 100 % des Kaufbetrags garantiert auszahlt.
Die Gebühren für diese Dienstleistung verhandeln größere Händler individuell, kleine Shops zahlen in der Regel die Standardtarife.
Ratenzahlung als strategische Ergänzung im Zahlungsmix
Laut E-Commerce-Verband bevh haben 3,5 Prozent der Onlinekäufer im 2. Quartal 2025 den Ratenkauf - auch als „Buy Now, Pay Later“ (BNPL) bekannt - als Zahlungsmethode gewählt. Besonders junge Menschen nutzen BNPL verstärkt, um ihre Ausgaben flexibler zu gestalten und die Inflation zu bewältigen. Hinzu kommt die psychologische Wirkung: BNPL verändert das Kaufverhalten, weil der „Schmerz des Bezahlens“ verschoben wird und die Ausgaben aufgeteilt werden, was zu höheren Warenkorbwerten und höheren Conversion-Raten führt.
Mit Anbietern wie Alma können Sie als Händler die Option Ratenzahlung einfach und sicher in Ihren Online-Shop integrieren. https://help.almapay.com/hc/de/articles/360017818280-Wie-funktioniert-Alma
Unterschied Ratenzahlung - klassische Bankfinanzierung
Im Gegensatz zur klassischen Bankfinanzierung wird beim Ratenkauf kein Kreditvertrag zwischen Käufer und Händler abgeschlossen, es gibt keine langen Antragsprozesse. Die beiden Optionen unterscheiden sich auch hinsichtlich des Zwecks der Finanzierung. Beim Ratenkauf schließen Käufer und Verkäufer einen Kaufvertrag, bei dem der Zahlungsaufschub Teil der Vereinbarung ist. Der Käufer erhält also eine konkrete Ware oder Dienstleistung und zahlt sie in Raten ab. Beim klassischen Ratenkredit schließt der Kunde dagegen einen separaten Darlehensvertrag mit einer Bank, die den Kaufpreis sofort an den Händler überweisen. Der Kreditnehmer zahlt anschließend die Darlehenssumme zurück. Daraus folgen unterschiedliche Rechte und Pflichten: Beim Ratenkauf besteht häufig ein Eigentumsvorbehalt, was bedeutet, dass die Ware rechtlich gesehen erst nach der letzten Rate dem Käufer gehört. Beim Bankkredit ist der Käufer sofort Eigentümer, schuldet das Geld aber dem Kreditinstitut.
So funktioniert BNPL am Beispiel des Zahlungsanbieters Alma: Der Kunde zahlt in Raten oder aufgeschoben, der Händler erhält 100 % des Betrags garantiert (Auszahlung innerhalb von 7 Tagen), das Ausfallrisiko liegt bei Alma. Es gibt keinen Kreditvertrag zwischen Händler und Kunde: Der Händler bleibt einfacher Verkäufer, Alma übernimmt die Finanzierung.
Alma ist kein Ersatz für Kreditkarte, PayPal oder Lastschrift, sondern bietet aufgrund der Kompatibilität mit bestehenden Zahlungsmethoden eine ergänzende Option „Ratenzahlung“ im Check-out. https://almapay.com/de-DE/produkte/spater-zahlung
Welche Zahlungsmethoden sind am besten für welche Branche geeignet?
Typische Kombinationen abhängig von der Branche sind:
Mode und Elektronik (mittlere Warenkörbe): Hier zählen Bezahlen per Kreditkarte, PayPal und Ratenzahlung zu den gängigsten und beliebtesten Bezahl-Optionen.
Im Bereich Möbel, Fahrräder und hochwertige Elektronik (hohe Warenkörbe) wird Ratenzahlung zum Konversionstreiber. Der Kunde hat das Gefühl, die Kontrolle über seine Ausgaben zu behalten und kann sich trotzdem seine Wünsche/Bedürfnisse ohne Wartezeit erfüllen. Dies führt zu einer besseren Kundenbindung und mehr Kundenzufriedenheit. Ein weiterer wichtiger Effekt: Durch Ratenzahlung lässt sich das Risiko eines Warenkorbabbruchs im Check-out reduzieren.
Für Alltagsprodukte mit niedrigen Warenkörben eignen sich die Bezahl-Optionen Lastschrift und Kreditkarte.
Wie wählen Sie als Online-Händler den richtigen Zahlungsmix?
Als Händler sollten Sie die einzelnen Zahlungsdienstleister sorgfältig vergleichen, um die für ihr Geschäftsmodell optimale Lösung zu finden. Auch Aspekte wie die Benutzerfreundlichkeit des Zahlungssystems und die Integration in bestehende Systeme spielen eine entscheidende Rolle bei der Auswahl des richtigen Anbieters.
Hier die wichtigsten Auswahlkriterien: Zielgruppe, Warenkorbwert, Ausfallrisiko, Gebührenstruktur, technische Integration.
Checkliste: Diese Fragen sollten Sie sich als Händler stellen:
Welche Zahlungsarten passen grundsätzlich zu meiner Zielgruppe?
Welche Zahlungsarten verwenden andere Unternehmen aus meiner Branche? Was erwarten die Kunden?
Wie hoch ist das Ausfall- und Betrugsrisiko der jeweiligen Zahlungsmethoden?
Welche Zahlungsmethoden lassen sich schnell und mit wenig Aufwand implementieren?
Welche Kosten fallen für mich als Händler an?
Hinweis: 3 - 5 komplementäre Bezahl-Optionen im Check-out gelten als guter Standard.
Fazit
Der richtige Zahlungsmix ist keine feste Formel, sondern eine strategische Entscheidung. Eine genaue Analyse der Zielgruppe hilft bei der Auswahl einiger Bezahlarten, die unterschiedliche Erwartungen abdecken. Kunden, die ihre bevorzugte Bezahlart nicht angeboten bekommen, wechseln nicht die Bezahlart, sondern den Online-Shop. Ratenzahlung ist heute für viele Shops mit mittlerem bis hohem Warenkorbwert kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein Conversion-Hebel. Die Möglichkeit, die Bezahlung zu verschieben und auf mehrere Raten aufzuteilen, erleichtert den Käufer den Kaufabschluss, da sie so ihre Kosten unter Kontrolle behalten. Auch Warenkorbabbrüche im Check-out lassen sich auf diese Weise reduzieren.
Häufig gestellte Fragen
Im Online-Handel werden folgende Zahlungsmethoden angeboten: Rechnungskauf, Lastschrift, Kreditkarte, Debitkarte/Girokarte, Paypal und andere Wallets, Sofortüberweisung, Ratenzahlung und BNPL (Buy Now, Pay Later).
Bei Online-Kartenzahlungen mit starker Kundenauthentifizierung, Vorkasse und Nachnahme besteht für Händler kein Betrugs- oder Ausfallrisiko. Alle anderen Online-Zahlungen können gegen Gebühr durch einen professionellen Zahlungsdienstleister wie Alma weitreichend abgesichert werden.
Laut Statista sind in Deutschland PayPal (28,7 %), Kauf auf Rechnung (26,1 %) und Lastschrift/Bankeinzug (14,4 %) die am meisten genutzten Zahlungsarten (Stand 2025).
Bargeld bleibt trotz des Trends zu digitalen Zahlungen ein fester Bestandteil des Alltags in Deutschland, insbesondere in kleineren Geschäften, auf Wochenmärkten oder bei lokalen Bäckereien.
Über Zahlungsanbieter wie Alma können Sie die Option „Ratenzahlung“ einfach in Ihren Shop integrieren. Diese Anbieter übernehmen auch die Transaktionsabwicklung.
Publié le 24.9.2026
Aktualisiert am 24.9.2026
- 1. 50 Cart Abandonment Rate Statistics 2026 - Cart & Checkout - Baymard Institute - baymard.com ()
- 2. Umgang mit Warenkorbabbrüchen im E-Commerce - OMR Reviews - omr.com ()
- 3. Checkout im Umbruch - EHI Retail Institute - ehi.org ()
- 4. Online-Payment: Rechnungskauf und PayPal weiter dominierend, laut EHI-Studie „Online-Payment 2026" - IT Finanzmagazin (EHI Retail Institute) - it-finanzmagazin.de ()
- 5. Zahlungssysteme - Handelsdaten.de (EHI Retail Institute) - handelsdaten.de ()
- 6. Zahlungsverhalten in Deutschland - kreditkarte.net (nach Deutsche Bundesbank) - kreditkarte.net ()